Alpin

Buralpkopf

Allgäuer Alpen

Buralpkopf
der Buralpkopf von Osten betrachtet

Talort: Immenstadt
Höhe: 1772 m


Schwierigkeitsgrad T3-4

"Charakter Wegspur nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen, einfache Firnfelder und apere Gletscherpassagen Anforderung Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden"

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Wege, Pfade und Routen

Tourenbericht (Skitour) von Kauk vom 5. Feb. 2012
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Gestern bestand nach längerer Zeit für mich mal wieder die Möglichkeit zu einer Skitour bei besserem Wetter. Als Ziel hatte ich mir den Buralpkopf (1772 m) mit Möglichkeit zur Verlängerung am Sedererstuiben (1737 m) ausgesucht.

Route: Gunzesried Säge - Vorsäß III - Vordere Wieslealpe - Klettenberg - Gatteralp - Südrücken - Buralpkopf - Abfahrt Südostflanke - Gatteralp - Sedererstuiben - Abfahrt wie Aufstieg

Start bei -26°C am Parkplatz in Gunzesried Säge (gestaffelte Preise, bspw. 2€/6h), zunächst durch den Ort zur Mautstraße und dann auf dem geräumten Winterwanderweg durchs Aubachtal. Am letzten anfahrbaren Gebäude den nun nicht mehr geräumten, aber ausgelatschten Weg weiterverfolgen, bis kurz darauf die Alpe Vorsäß III auftaucht. Hier nach rechts hoch auf den Fahrweg, der diagonal den Hang quert. Weiter durch den tief verschneiten Wald, kurz vor der Wieslealpe muss ein trockenes Bachbett gequert werden, bei fortschreitendem Jahr sicher voll und damit problematisch. Gleich darauf erreicht man das freie Gelände des sogenannten Klettenbergs.

Dieser steile Hang wird zu seinem rechten/östlichen oberen Ende hochgestiegen, wo man noch etwas steiler einen Durchschlupf durch die Bäume findet. Danach verflacht das Gelände wieder und man erreicht die Gatteralpe (1489 m). Zum Sedererstuiben kann man kurz vor erreichen der Alpe rechts einen Rücken zu den Bäumen hoch. Ein kleines Hindernis stellt ein Graben vor der Alpe dar, diesen überqueren und dann scharf links und den freien Hang unter den Oberen Sedererwänden queren. Danach steht man unter der Südostflanke des Buralpkopfs. Zunächst über einen schwach ausgeprägten Rücken mit Bäumen ansteigen, bei den letzten Bäumen nach links rausqueren, um den breiten Südrücken zu erreichen. Über ihn hinauf und in einem leichten Bogen nach Westen durch lichte Bäume zum Gipfel.

Weiter zum Gipfel des Sedererstuiben

Erweiterungsmöglichkeit(en)

  • Sedererstuiben


  • Bergansichten



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    Schlüsselwörter: buralpkopf, nagelfluhkette

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