Bereits seit der Steinzeit werden den Gottheiten Opfergaben dargebracht. Meist im Bereich heiliger Stätten, aber auch an Passübergängen oder schwierigen Passagen im Gebirge wurden Votivgaben (von lateinisch vovere, 'geloben') bzw. Adoranten (Beterfiguren) niedergelegt. Zum Dank für die überstandenen Strapazen und Gefahren (Passheiligtum).
Das dürfte auch für die im Bereich der Parzinnspitze (weshalb sie von manchen auch als Parzinn-Männchen betitelt wird) aufgefundene Votivfigur gelten. Von archäologischer Seite zählt die Figur zum Kulturkreis der Räter und wird in den Zeitraum zwischen 450 und 350 v. Chr. eingereiht.

Das dürfte auch für die im Bereich der Parzinnspitze (weshalb sie von manchen auch als Parzinn-Männchen betitelt wird) aufgefundene Votivfigur gelten. Von archäologischer Seite zählt die Figur zum Kulturkreis der Räter und wird in den Zeitraum zwischen 450 und 350 v. Chr. eingereiht.


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