Zachia Josefa
Aus: Außferner Bote vom 1. Juni 1932
Frau Witwe Josefa Zachia † . Im gottgesegneten Alter von 80 Jahren starb am Samstag um halb 12 Uhr nachts Frau Witwe Josefa Zachia an den Folgen eines Schlaganfalles. Obwohl sie schon seit längerer Zeit kränklich war, kam ihr Tod doch unerwartet schnell. Die Heimgegangene, eine Schwester des nunmehr in Gott ruhenden Kaufmannes Johann Schennach, war 52 Jahre lang mit dem am 2. Juni 1929 verstorbenen Alois Zachia verheiratet. Aus dieser Ehe entsprossen 10 Kinder, von denen noch 5 am Leben sind. Eine Tochter, Frau Louise Danklmann, weilt seit 1905 in Amerika, von wo sie ihren alten Eltern ständig Unterstützungen zukommen ließ, aber auch an ihre Bekannten in der Heimat sandte sie während des Krieges manche Dollarspende, weshalb auch bei ihrem Besuche in Reutte ein großer Freundeskreis sie herzlich empfing und von ihr innigen Abschied nahm. Ein Sohn, Hermann mit Namen, weilt ebenfalls in Amerika, ein anderer, namens Louis, ist derzeit Betriebsleiter des Elektrizitätswerkes Häselgehr, während Josef, der jüngste Sohn, bei seiner Mutter in Reutte verblieb. Die 2. Tochter Julie lebt in Dornbirn. Der einzige Bruder der Verstorbenen ist der Postoberkontrollor i.R. Schennach in Innsbruck. Vor dem Kriege betrieb die Heimgegangene mehrere Jahre hindurch in Reutte ein Stellenvermittlungsbüro.
Frau Witwe Josefa Zachia † . Im gottgesegneten Alter von 80 Jahren starb am Samstag um halb 12 Uhr nachts Frau Witwe Josefa Zachia an den Folgen eines Schlaganfalles. Obwohl sie schon seit längerer Zeit kränklich war, kam ihr Tod doch unerwartet schnell. Die Heimgegangene, eine Schwester des nunmehr in Gott ruhenden Kaufmannes Johann Schennach, war 52 Jahre lang mit dem am 2. Juni 1929 verstorbenen Alois Zachia verheiratet. Aus dieser Ehe entsprossen 10 Kinder, von denen noch 5 am Leben sind. Eine Tochter, Frau Louise Danklmann, weilt seit 1905 in Amerika, von wo sie ihren alten Eltern ständig Unterstützungen zukommen ließ, aber auch an ihre Bekannten in der Heimat sandte sie während des Krieges manche Dollarspende, weshalb auch bei ihrem Besuche in Reutte ein großer Freundeskreis sie herzlich empfing und von ihr innigen Abschied nahm. Ein Sohn, Hermann mit Namen, weilt ebenfalls in Amerika, ein anderer, namens Louis, ist derzeit Betriebsleiter des Elektrizitätswerkes Häselgehr, während Josef, der jüngste Sohn, bei seiner Mutter in Reutte verblieb. Die 2. Tochter Julie lebt in Dornbirn. Der einzige Bruder der Verstorbenen ist der Postoberkontrollor i.R. Schennach in Innsbruck. Vor dem Kriege betrieb die Heimgegangene mehrere Jahre hindurch in Reutte ein Stellenvermittlungsbüro.
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