Schnalskopf



Schnalskopf
wer die direkte Linie am Schnalskopf wählt, muss auch schon mal schmalere Felsrippen meistern

Talort: Pfronten
Höhe: 1455 m


Schwierigkeitsgrad T4

"Charakter Wegspur nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen, einfache Firnfelder und apere Gletscherpassagen Anforderung Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden"

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Wege und Pfade

Tourenbericht vom 13. Juni 2007
schnalskopf
achtal und einstein
Vom dritten und höchsten Kopf des Pfrontner Berges (1383m) geht es über eine große und zum Teil schon von einigen Stämmen befreite Windwurffläche zum schon einsehbaren Sattel hinab. Man muss sich hier den besten Weg halt suchen, was aber kein großes Problem darstellt. Gegenüber der Fläche wieder bergan und über einen mit einigen Windwürfen querverlegten Kamm hinauf zum Schnalskopf, welcher mit einer wenig aus den abgestorbenen Bäumen herausragenden Felskrone besetzt ist.

Diese kann man entweder links unterhalb der Felswände umgehen oder über eine kleine, gutgestufte Wand (I+) erklettern und am sehr scharfen Grat (1455m) beinahe horizontal über einige Meter hinweg überschreiten. Auf der anderen Seite dann über nicht allzu steile Schrofen wieder hinab zum grasigen Rücken und weiter über den bewaldeten Kamm etwas abwärts und kurz vor der Senke an einigen Schrofen wieder links vorbei in eine auffällige Einschartung. Durch diese über erdige Tritte hinab und dicht unterhalb der Felswände hindurch (Felsenfenster) weiter in Richtung Kienberg.

Geschichte und Sonstiges

  • Pfrontner Berg
  • Kienberg


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    Schlüsselwörter: kienberg, schnalskopf, pfronten

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