Aus: Außferner Bote vom 8. Dez. 1934
Im Laufe des heurigen Sommers wurde der Güterweg im Altenberg, der bis zur Bertleshütte führt und insgesamt eine Länge von über 3 Kilometer hat, ausgebaut. Die Arbeiten wurden Mitte August begonnen und Mitte November fertiggestellt. Der Aufwand an Arbeitsleistung beträgt 1744 Arbeitsschichten. Der Weg zweigt beim Eingang in das Zwieselbachtal bei der Breitenwanger Grenze ab und ist auf eine Länge von ungefähr 1900 Meter in Breite von 2.50 Meter ausgebaut; das restliche Stück bis zu Bertleshütte hat eine Breite von zirka 1.50 Meter. Der Weg dient dazu, die Holz- und Streubringung aus diesem Tale zu erleichtern. Es ist ein besonderes Verdienst der Gemeinde, diesen Weg ausgebaut zu haben, trotzdem keine bedeutenden Mittel zur Förderung dieser Arbeit zur Verfügung standen. Es wurde lediglich von der Forstbehörde ein Beitrag von 2000 Schilling bewilligt, der, wenn die Arbeit nicht im heurigen Jahre durchgeführt worden wäre, verfallen wäre. Die Arbeiten standen unter der Leitung des Gemeinderates Bader, der sich um das Zustandekommen des Weges sehr verdient gemacht hat.
Im Laufe des heurigen Sommers wurde der Güterweg im Altenberg, der bis zur Bertleshütte führt und insgesamt eine Länge von über 3 Kilometer hat, ausgebaut. Die Arbeiten wurden Mitte August begonnen und Mitte November fertiggestellt. Der Aufwand an Arbeitsleistung beträgt 1744 Arbeitsschichten. Der Weg zweigt beim Eingang in das Zwieselbachtal bei der Breitenwanger Grenze ab und ist auf eine Länge von ungefähr 1900 Meter in Breite von 2.50 Meter ausgebaut; das restliche Stück bis zu Bertleshütte hat eine Breite von zirka 1.50 Meter. Der Weg dient dazu, die Holz- und Streubringung aus diesem Tale zu erleichtern. Es ist ein besonderes Verdienst der Gemeinde, diesen Weg ausgebaut zu haben, trotzdem keine bedeutenden Mittel zur Förderung dieser Arbeit zur Verfügung standen. Es wurde lediglich von der Forstbehörde ein Beitrag von 2000 Schilling bewilligt, der, wenn die Arbeit nicht im heurigen Jahre durchgeführt worden wäre, verfallen wäre. Die Arbeiten standen unter der Leitung des Gemeinderates Bader, der sich um das Zustandekommen des Weges sehr verdient gemacht hat.
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten!
Einen Kommentar hinterlassen