Geschichte

Spießmacher Frick von Tannheim (1525)

Allgäuer Geschichtsfreund 13/1900
Aus einer Urkunde: 1525, Januar 16., Innsbruck.

Vertrag der Regierung mit Michael Frick von Tannheim und Oswald Bäbler von Hindelang, nach welchem diese sich verpflichten, 8000 Fußknechtspieße im Böhmerwalde von gutem Eschenholz, keinen unter 18 Schuh lang, zu verfertigen und bis künftigen Sommer nach Passau abzuliefern. Sie verpflichten sich ferner, unter je 1000 Spießen 100 Herrenspieße zu machen, die von bestem Holze und 20 Schuh lang sein sollen. Für jeden Spieß sollen ihnen 7 Kreuzer bezahl werden.

darauf folgend: 1525, November 14., Tübingen
Erzherzog Ferdinand empfiehlt Michael und Hans Frick, Gebrüder, Spießmacher von Tannheim, welche die ihnen aufgetragenen Arbeiten vollendet und um neue Bestellung von Spießen gebeten hätten, der Kammer zu Innsbruck zur Berücksichtigung.

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