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Am 12. Juni trifft der Diplomat und Kurier des Kaisers, Sigmund von Herberstein, mit Maximilian I. zusammen - in Tannheim

Von Herberstein beschreib seine Route wie folgt:
"...nach Landsberg, sechs Meilen, liegt am Lech, ist bayrisch. Dann gegen Bernbeuren, ein Markt des Bischofs von Augsburg, vier Meilen, und nach Füssen, auch des Bischofs, und nach Tannheim, ist tirolisch, vier Meilen. Daselbst zu Tannheim kam ich wieder zum Kaiser. Am nächsten Tag reiste der Kaiser weiter nach Immenstadt, drei Meilen, gehört dem Grafen von Montfort..."
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Allgemeiner Tiroler Anzeiger vom 31. Okt. 1932
"...[der] Turm und [der] Salzstadel in Lermoos. Kaiser Max, dem die Gegend von Lermoos, wo er jagte und fischte, sehr gut gefiel, ließ dort [...] einen Turm erbauen [...]. Nach dem Tode des Kaisers Max [...] wurde daraus ein Jägerhaus..."
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In den Lechauen bei Pflach - nahe dem Zusammenfluss von Arch und Lech - lassen die Höchstetter Köhlereien und Holzlagerplätze errichten