Alpin

Rohnehöhe

Allgäuer Alpen

Rohnehöhe
knapp unterhalb des Gipfels der Rohnehöhe (Eineguntkopf)

Talort: Hittisau
Höhe: 1639 m


Schwierigkeitsgrad T2-3

"Charakter Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände für die Unterstützung des Gleichgewichtes. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen Anforderung Gute Trittsicherheit notwendig. Gute Trekkingschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung"

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Wege, Pfade und Routen

Tourenbericht von Kauk vom 5. Mai 2012
Ziel war die westliche Nagelfluhkette von Süden. Es ging auf die Rohnehöhe (auch Eineguntkopf, 1639 m) und weiter über den Falken (1564 m) zum Hochhädrich (1566 m).

Route: Parkplatz im Lecknertal - Lecknersee - Juliansplattealpe - Glockentischplattealpe - Rohnealpe - Rohnehöhe - Falken - Hochhädrich - Schwarzenberger Plattealpe - Juliansplattealpe - Parkplatz

In das Lecknertal gelangt man, wenn man in Hittisau zunächst Richtung Riefensberg fährt und dann nach rechts dem Schild "Lecknertal" über kleine Sträßchen folgt. Bei Reute wird daraus dann eine Mautstraße. Das Mauthäuschen war gestern nicht besetzt, ansonsten sind für einen PKW 3€ zu bezahlen. Ein kostenloser Parkplatz (ca. 980 m) folgt nach etwa zwei Kilometern auf der linken Seite.

Zunächst folgt man den Wegweisern zum Leckner See, kurz vor Erreichen des Sees geht nach links ein Wirtschaftsweg ab, dem man hinauf folgt. Noch vor einem Weiderost kann man rechts auf einen neueren Wirtschaftsweg abbiegen, der direkt zur Eggalpe führt, hinter der Alpe wieder auf den ursprünglichen Weg. Den in der Kompass-Karte eingezeichneten Wanderweg habe ich genausowenig gefunden wie die dort verzeichneten Materialseilbahnen (von denen immerhin Fundamente zu sehen waren). Also auf dem Wirtschaftsweg weiter hinauf zur Juliansplattealpe, dann zur Glockenplattealpe (1276 m) und bis zum Ende des Wegs an der Rohnealpe. An der Alpe nach links auf zunächst breiter Trasse, die bald ein Wanderweg wird und über einen Rücken nach Nordosten hinauf auf den Grat der Nagelfluhkette. Nach links auf dem markierten Weg immer knapp unterhalb der Grathöhe zur Rohnehöhe, auf der ein Grenzstein steht.

Weiter zum Falken

Erweiterungsmöglichkeit(en)

  • Falken


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    Schlüsselwörter: rohnehöhe, eineguntkopf, rohnealpe, glockenplattealpe, lecknertal, steibis, falkenhütte, nagelfluhkette

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